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Das Fachmagazin für den europäischen Recyclingmarkt
The Business Magazine for the European Recycling Market

EU-Recycling + Sekundärrohstoffe

AKTUELLE VIDEOS

 

Ohne Schrott kein
neuer Stahl

 

 

E-Schrott: Illegalen
Export stoppen

 

 

bvse-Jahrestagung: Wir brauchen mehr Recycling!

 

 

14. Internationaler bvse-Altpapiertag (bvseTV)

 

 

Ein Mann setzt Lichtzeichen

 

 

Schrottforum (bvseTV)

 

 

9. Elektronik-Altgeräte Tag (bvseTV)

 

 

Recycling issues in the paper industry (CEPI)

 

 

Jahrestagung des bvse (bvseTV)

 

 

Leere Pflanzenschutz-kanister - PAMIRA räumt auf

 

 

bvse will Green Procurement fördern (bvseTV)

 

 

Kunststoffrecycling hat Bewährungsprobe bestanden (bvseTV)

 

 

13. Internationaler Altpapiertag

 

 

Stoffliche Verwertung von Altholz ist in Gefahr

 

Ohne Schrott kein neuer Stahl - Bericht von bvseTV über die Bedeutung der Schrottwirtschaft
Bei der Versorgung mit Rohstoffen spielt das Recycling inzwischen eine bedeutende Rolle und ohne Schrott läuft in den Stahlwerken kaum etwas: Fast die Hälfte des in Deutschland produzierten Stahls wird aus Schrott hergestellt, das bringt ökonomische Vorteile und hilft auch dem Klima. „Mit der Herstellung von Stahl aus Eisenschrotten, anstelle von Eisenerz und Kokskohle, können die CO2-Emissionen deutlich reduziert werden“, erklärte Ruggero Alocci, Geschäftsführer der italienischen Alocci Rappresentanze Industriali gegenüber bvseTV.
Auch der kürzlich veröffentlichte Rohstoffsituationsbericht der Deutschen Rohstoffagentur (DERA) machte deutlich: „Die deutsche Importabhängigkeit für Metallerze und -konzentrate (Primärrohstoffe) liegt bei 100 Prozent. Durch das Recycling von Metallrohstoffen wird die Importabhängigkeit deutlich reduziert.“
Der bvse weist in diesem Zusammenhang auf die wachsende Bedeutung der Konsumgüterschrotte hin. In einem Herstellungsprozess bereitet die zumeist mittelständisch strukturierte Schrottwirtschaft Konsumgüterschrotte auf, die aus unterschiedlichen Materialverbunden bestehen. Erst dann kann neuer Stahl aus den Schrotten werden. Die gewerblichen Sammler und Aufbereiter haben eine funktionierende Recyclingwirtschaft geschaffen und bieten flexible, preisgünstige sowie effiziente Lösungen.

 


 

E-Schrott: Illegalen Export stoppen und Sammlung verbessern (bvse-TV)
„Kaputte Elektrogeräte landen bei mir im Keller“ oder „die werf ich in den Hausmüll“. So lauten zwei beispielhafte Antworten, die bvseTV bei einer Straßenumfrage zum Umgang mit Elektroschrott erhielt.
Und tatsächlich, nur ca. 40 Prozent der in Deutschland verkauften Elektronikgeräte gelangen über die bestehenden Sammelsysteme in den Recyclingkreislauf. Eine aktuelle Studie des Bitkom (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien) kommt zu dem Ergebnis, dass derzeit rund 83 Millionen Althandys in deutschen Haushalten schlummern.
Klar ist: Zu wenig Elektroaltgeräte kommen in den Recyclinganlagen an. Durch das Recycling von E-Schrott können jedoch wichtige Metalle wiedergewonnen werden, die von der Industrie dringend benötigt werden, beispielsweise für den Ausbau der Elektromobilität oder der erneuerbaren Energien. Aus Sicht des bvse sind zum einen unzureichende Sammelsysteme und zum anderen der illegale Export von E-Schrott dafür verantwortlich, dass wertvolle Rohstoffe verloren gehen.
„Aus umwelt- und gesundheitspolitischen Gründen ist es zwingend notwendig, den Export gebrauchter Elektrogeräte besser zu überwachen,“ sagte Thomas Engmann, stellvertretender Vorsitzender des Fachverbandes Schrott, E-Schrott und Kfz-Recycling gegenüber bvseTV. Hunderttausende Tonnen von E-Schrott aus den Industrienationen werden in Entwicklungsländer exportiert und richten dort große Schäden an.
Der bvse forderte bei seinem 10. Elektronik-Altgeräte Tag in Bonn deshalb ein radikales Umdenken. Damit Sekundärrohstoffe besser gesichert werden können, müsse deshalb auch die Sammelstruktur für Elektrokleingeräte deutlich verbessert werden, beispielsweise durch eine Rücknahmeverpflichtung des Handels, so der bvse. (EU-R 01/2012, Seite 6/7)

 

 

bvse-Jahrestagung: Wir brauchen mehr Recycling! (bvse-TV)
Die Recyclingbranche in Deutschland hat sich weltweit einen Spitzenplatz erkämpft, der weiter ausgebaut werden sollte. Das erklärte Präsident Burkhard Landers auf der Jahrestagung des Bundesverbandes Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. im September 2011 in München. bvseTV berichtet außerdem über die Einführung einer Wertstofftonne, wobei Ministerialdirigent Dr. Thomas Rummler vom Bundesumweltministerium (BMU) konkretisiert, welche Wertstoffe denn in der Wertstofftonne gesammelt werden sollen. Der Europaabgeordnete und Bündnis90/Die Grünen-Politiker Reinhard Bütikofer forderte die öffentliche Hand auf, im Rahmen einer "Grünen Beschaffung" mehr Recyclingprodukte zu verwenden. (EU-R 10/2011, Seite 6)

 

 

14. Internationaler bvse-Altpapiertag (bvseTV)
Trend: Papierverbrauch geht zurück - Die Papierindustrie setzte im vergangenen Jahr rund 16 Millionen Tonnen Altpapier in der Papierproduktion ein. Das ist eine kräftige Steigerung von 10 Prozent gegenüber 2009. Eine gute Nachricht für die Altpapierwirtschaft. Doch die Zukunft dieser Erfolgsbranche birgt in Teilen auch Risiken. Der Papierverbrauch und damit die -verarbeitung werde in Zukunft eher stagnieren, vielleicht sogar abnehmen. Ein Trend, auf den sich die Unternehmen einstellen müssten - so warnen die Experten. (EU-R 05/2011, Seite 14)

 

 

Ein Mann setzt Lichtzeichen (Lightcycle)
Neben Energiespar- und LED-Lampen müssen auch Leuchtstoffröhren gesondert entsorgt werden. Im Rahmen einer gemeinsamen Initiative des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) und Lightcycle wurde der Film "Ein Mann setzt Lichtzeichen" realisiert, der sich direkt an das E-Handwerk richtet. Sehen Sie sich den Film mit einem Augenzwinkern an und erfahren Sie, wie ein umweltbewusster Handwerker vorbildlichen Einsatz zeigt.

 

 

bvse-Schrottforum (bvseTV)
Laut Expertenmeinung wird die deutsche Rohstahlproduktion langfristig abnehmen. Da ist Umdenken erforderlich. Zwar ist Schrott für die deutschen Elektrostahlwerke immer noch der wichtigste Rohstoff. Doch der Export wird eine immer größere Rolle spielen. Ob dieser eine echte Alternative für mittelständische Unternehmen ist? Mit dieser Frage beschäftigte sich das bvse-Schrottforum Ende letzten Jahres in Berlin. Dr. Detlef Alsleben, Geschäftsführer der zur Salzgitter-Gruppe gehörenden Deutschen Erz- und Metall-Union (DEUMU), Dr. Veysel Yayan, Generalsekretär der Türkischen Eisen- und Stahlherstellervereinigung und Klaus Hennemann, bvse-Fachverband Schrott, E-Schrott und Kfz-Recycling nehmen im Beitrag von bvseTV Stellung.

 

 

9. Elektronik-Altgeräte Tag (bvseTV)
Ob bei zukünftigen Hightech Anwendungen in der Computerbranche, der Elektroindustrie, der Automobilwirtschaft oder der Solarindustrie, der Bedarf an metallischen Rohstoffen insbesondere der sogenannten Seltenen Erden wird in den nächsten Jahren stark anwachsen. Darüber waren sich die mehr als 100 Teilnehmer des 9. Elektronik-Altgeräte Tages einig, die auf Einladung des bvse-Fachverbandes Schrott, E-Schrott und Kfz-Recycling nach Berlin gekommen waren. (EU-R 01/2011, Seite 27)

 

 

Recycling issues in the European paper industry and product policy (CEPI)
Jori Ringman-Beck, CEPI Recycling and Product Director, explains the recycling issues in the European paper industry as well as the product policy issue.

 

 

Jahrestagung des bvse (bvseTV)
Zu Wort kommen der Präsident des Bundeskartellamtes, Herr Andreas Mundt, der zuständige Abteilungsleiter im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Herr Dr. Helge Wendenburg sowie Burkhard Landers, Präsident des bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. (SR 11/2010, Seite 2)

 

 

Leere Pflanzenschutzkanister - PAMIRA räumt auf
Jedes Jahr fallen in Deutschland in der Landwirtschaft rund 3.000 Tonnen leerer Pflanzenschutzmittel-Kanister an. Doch was geschieht mit den Verpackungen? Wie werden sie entsorgt, und kann man den Kunststoff, aus dem sie hergestellt wurden, wiederverwerten? (otsVideo)

 

 

bvse will Green Procurement fördern (bvseTV)
Es wird zu viel Kunststoff verbrannt. Das zeigen Studien, die belegen, dass bereits 52 % der Kunststoffe energetisch genutzt werden, während nur noch 45 % stofflich verwertet werden - und dies mit steigender Tendenz! Der Vizepräsident des bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. Herbert Snell machte daher deutlich, dass "wir eine Trendumkehr brauchen". Die zunehmende energetische Nutzung der Kunststoffe widerspreche nicht nur allen Vorgaben zur Nachhaltigkeit, sondern stelle auch eine sinnlose Verschwendung des hohen Nutzpotentials der Kunststoffe dar. Vielmehr müsse alles dazu getan werden, mehr Recyclingprodukte als bisher einzusetzen.

 

 

Kunststoffrecycling hat Bewährungsprobe bestanden (bvseTV)
(Bericht vom 13. Internationalen Altkunststoff-Tag in Bad Neuenahr) zu SR 07/2010, Seite 2

 

 

Der 13. Internationale Altpapiertag mit 600 Teilnehmern aus aller Welt stand ganz im Zeichen der Trendwende auf den Sekundärrohstoff-Märkten. Nach dem Krisenjahr 2009 ist nun auch in der Altpapierbranche Besserung in Sicht. Aber auch die rechtlichen Grundlagen der Kreislaufwirtschaft standen auf der Tagesordnung der Altpapiertagung. (bvseTV vom 13. Internationalen Altpapier-Tag) zu SR 06/2010, Seite 4

 

 

Stoffliche Verwertung von Altholz ist in Gefahr (bvseTV berichtet vom 1. Altholz-Tag in Köln)

 

 

 

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